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Spiraldenken

Ich sollte in meinem nächsten Leben ein Fahrstuhl werden, darin müsste ich mich wirklich gut machen. Meine Gedanken, Gefühle und Emotionen sind momentan rasanter als jede Achterbahn. In dem einen Moment bin ich stark, optimistisch und plane und im nächsten Moment lieg ich am Boden, bin der Pessimismus in Person und sehe keinen Sinn in irgendwas. Auf und Ab, Links und Rechts. Gerade erfreue ich mich noch an dem Geräusch des Regens der sacht gegen das Fenster prasselt und plötzlich nervt mich das Wetter und ich verflüche den Regen.Der Umgang mit mir muss eine minütliche Gradwanderung sein.

Ich plane. Ich informiere mich. Ich versuche. Zukunftsaussichten entstehen. Und ich WILL es. Ich will einen Weg haben. Ein Ziel auf das ich hinarbeite. Ich hab es vor Augen und ich stürze mich mit Volldampf darauf es zu erreichen. Aber dann macht es mir Angst denn das sind enorme Veränderungen. So wie es jetzt ist, ist es kein Zustand aber es ist mir vertraut. Dennoch ich mag meine Pläne und sie geben mir irgendwie Kraft. Der erste Schritt ist getan und nun heißt es ertmal warten. Ob der erste Schritt zum zweiten Schritt führt liegt nicht in meiner Hand.

Aber dennoch bin ich jetzt nicht untätig. Ich informiere mich, sauge alles dazu auf wie ein Schwamm. Ich suche, lese, frage, und hoffe. Doch mich stört es das sich erstmal warten muss weil ich nun auf das Urteil anderer angewiesen bin. Ich mag es nicht wenn andere in irgendeiner Form über mich oder mein Leben entscheiden. Das gibt mir das Gefühl als würde man mir jegliches Recht auf mein Leben absprechen. 

Und mir fällt gerade auf das sich ebenso achterbahnrasend schreibe wie ich denke, fühle, empfinde ^^

Und jetzt ist mein Kopf grade leer obwohl ich noch so viel aufschreiben wollte.

7.2.11 00:07
 


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